
Enzo Cucchi
Enzo Cucchi wird 1949 in Morro d'Alba (Marken) geboren. Seine erste Einzelausstellung eröffnet Cucchi 1977 in Mailand. Enzo Cucchi wird in der italienischen Transavanguardi (Transavantgarde) bekannt und profiliert sich im Laufe der Jahre zu einem der profiliertesten Maler Italiens. In immer wiederkehrenden Motiven wie Fisch und Elefant oder Totenschädel und embryonale Figur beschwört Cucchi in seinen Bilder die archaischen Kräfte gegen die fortschreitende Zerstörung der Kultur. Neben seiner oft mit realen Fundstücken aus Holz oder Metall collagierten Malerei und Installationen schafft Cucchi auch einfache und kleinformatige Zeichnungen, die seine Prosatexte begleiten. Seit 1982 erweitert Cucchi sein Werk um plastische Arbeiten. Cucchis Werk steht in einer expressionistischen Tradition. Keineswegs im Widerspruch dazu steht, dass Beuys der wohl wichtigste Anreger Cucchis war.
Artverwandte Maler: Arp, Hans | Bachem, Bele | Baj, Enrico | Bellmer, Hans | Brauer, Arik | Buchheister, Carl | Chagall, Marc | Chirico, Giorgio de | Dalí, Salvador | Ernst, Max | Fuchs, Ernst | Giacometti, Alberto | Guttuso, Renato | Höch, Hannah | Jaenisch, Hans | Klee, Paul | Kolár, Jirí | Kubin, Alfred | Magritte, René | Man Ray | Miró, Joan | Moore, Henry | Nay, Ernst Wilhelm | Schnackenberg, Walter | Weber, A. Paul | Wols, (d.i. Wolfgang Schulze) | Wunderlich, Paul
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Dalí, Salvador
Hippies
Kaltnadelradierung, 1969
Schätzpreis 4.000
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